Trockenes BRENNHOLZ
Feuchtigkeit bei Brennholz
messen & Qualität erkennen
Trockenes Brennholz brennt sauberer und liefert mehr nutzbare Wärme. Feuchtes Holz raucht stärker, heizt schlechter und belastet Kamin und Ofen mit mehr Ruß.
Hier erfahren Sie, wie Sie die Restfeuchte richtig messen, trockenes Holz sicher erkennen – und warum unser Brennholz bereits ofenfertig mit ca. 18–20 % Restfeuchte zu Ihnen kommt.
Was bedeuten die Messwerte?
Diese Tabelle gibt eine schnelle Orientierung. Entscheidend ist immer die Messung im Inneren eines frisch gespaltenen Scheits – und mindestens 3–5 Scheite aus verschiedenen Bereichen des Stapels prüfen.
Unser Brennholz kommt mit ca. 18–20 % Restfeuchte zu Ihnen – direkt im grünen Bereich, ohne weiteres Trocknen.
| Messwert | Bedeutung | Empfehlung |
|---|---|---|
| Unter 15% | sehr trocken | direkt nutzbar |
| 15-20% | ideal | ofenfertig |
| 20-25% | grenzwertig | besser nachlagern |
| über 25% | zu feucht | nicht verheizen |
Unser Brennholz kommt ofenfertig mit ca. 18–20 % Restfeuchte zu Ihnen – direkt im grünen Bereich, ohne weiteres Trocknen. Messwerte können je nach Gerät und Holzart leicht abweichen. Mehrere Scheite prüfen gibt die verlässlichste Einschätzung.
Drei einfache Tests für zuhause
So prüfen Sie Ihr Brennholz ohne viel Aufwand
Nicht jeder Test ist gleich genau. Das Feuchtigkeitsmessgerät liefert die zuverlässigste Einschätzung. Klangtest und Spülmittel-Test helfen ergänzend – als schnelle Orientierung ohne Hilfsmittel.
Messgerät
Mit Messgerät prüfen.
Spalten Sie das Scheit frisch auf und messen Sie im Inneren des Holzes. Setzen Sie die Messspitzen nicht nur außen an, sondern auf der frisch geöffneten Spaltfläche.
Einschätzung:
Das ist die genaueste Methode für zuhause.
Spülmitteltest
Mit Spülmittel testen.
Geben Sie etwas Spülmittelwasser auf eine Stirnseite des Scheits. Pusten Sie von der gegenüberliegenden Seite kräftig hinein und beobachten Sie die Oberfläche.
Einschätzung:
Bilden sich Blasen, ist das ein gutes Zeichen.
Klangtest
Am Klang erkennen.
Schlagen Sie zwei Scheite am Hirnholz gegeneinander. Ein heller, klarer Klang spricht eher für trockenes Holz, ein dumpfer Ton eher für mehr Feuchtigkeit.
Einschätzung:
Der Klangtest ist hilfreich, aber nur ein Richtwert.
Restfeuchte richtig messen
Die Restfeuchte sollte immer im Inneren des Scheits gemessen werden. Nur so erkennen Sie, ob Ihr Brennholz wirklich trocken genug für Kamin und Ofen ist.
Richtwert für ofenfertiges Holz:
Unter 20 % = ideal | 20–25 % = grenzwertig | Über 25 % = weiter trocknen lassen
Woran erkennt man gutes Brennholz?
Gute Holzqualität zeigt sich nicht nur am Feuchtemessgerät. Auch Geruch, Gewicht, Oberfläche und Schnittbild geben klare Hinweise.
Typische Qualitätsmerkmale
Warnzeichen bei Brennholz
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Ofenfertiges Brennholz aus Gilching
Wir sind ein Familienbetrieb aus Gilching mit über 35 Jahren Erfahrung in der Holzverarbeitung. Unser Brennholz wird trocken, sauber und ofenfertig vorbereitet – mit einer Restfeuchte von ca. 18–20 %, direkt einsatzbereit für Kamin und Ofen.
Wir verarbeiten unser Brennholz direkt im eigenen Betrieb. So behalten wir Qualität, Trocknung und saubere Vorbereitung im Blick – vom Stamm bis zum ofenfertigen Scheit.
Häufige Fragen rund um Brennholz
Wie misst man Brennholz richtig?
Am zuverlässigsten mit einem Feuchtigkeitsmessgerät. Dafür wird ein Scheit frisch gespalten und die Messung im Inneren des Holzes durchgeführt – die Oberfläche allein ist nicht aussagekräftig, weil sie schneller trocknet als der Kern. Mehrere Scheite aus verschiedenen Bereichen des Stapels prüfen.
Welche Restfeuchte sollte Brennholz haben?
Als Orientierung gilt: Unter 20 % Restfeuchte ist gut nutzbar. 15–20 % gelten als ideal für ofenfertiges Brennholz. Unser Brennholz kommt bereits mit ca. 18–20 % Restfeuchte zu Ihnen – direkt einsatzbereit, ohne weiteres Trocknen.
Woran erkennt man trockenes Brennholz?
Trockenes Brennholz wirkt eher leicht, hat oft feine Risse an den Stirnseiten und klingt beim Zusammenschlagen heller und klarer. Muffiger Geruch, dunkle feuchte Stellen oder weiche Scheite sind Hinweise auf zu hohe Feuchtigkeit. Die verlässlichste Einschätzung liefert immer ein Feuchtigkeitsmessgerät.
Was passiert bei zu feuchtem Holz?
Zu feuchtes Holz brennt schlechter, raucht stärker und liefert weniger nutzbare Wärme. Ein Teil der Energie wird zum Verdampfen der Feuchtigkeit verbraucht – statt zu heizen. Außerdem bildet sich mehr Ruß und Teer, was den Kamin stärker belastet.
Kann ofenfertiges Holz wieder feucht werden?
Ja. Auch ofenfertiges Brennholz kann wieder Feuchtigkeit aufnehmen, wenn es falsch gelagert wird. Direkter Bodenkontakt, komplett eingeschlossene Planen oder feuchte Innenräume ohne Luftaustausch sind die häufigsten Ursachen. Deshalb: trocken, luftig, mit Bodenabstand und vor direktem Regen geschützt lagern.
Muss ich jedes Scheit messen?
Nein. Es reicht, mehrere Scheite aus verschiedenen Bereichen des Stapels zu prüfen – zum Beispiel oben, in der Mitte und unten. So bekommen Sie eine gute Gesamteinschätzung. Alle 4–6 Wochen nachprüfen – besonders nach langen Regenperioden.
Nicht sicher?
Sie möchten trockenes Brennholz in passender Qualität?
Wir beraten Sie gerne zu Holzart, Menge, Lieferung und richtiger Lagerung. Als Familienbetrieb aus Gilching mit über 35 Jahren Erfahrung geben wir ehrliche, praxisnahe Antworten – damit Sie Brennholz bekommen, das wirklich zu Ihrem Bedarf und Ihrem Ofen passt.
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